Offenes MRT
Seit Februar 2010 haben Sie die Möglichkeit sich bei uns in unserem neuen offenen MRT untersuchen zu lassen.
Da unsere Praxis für dieses Gerät keine vertragsärztliche Zulassung hat, benötigen wir von gesetzlich Versicherten Patientinnen / Patienten eine Kostenübernahme der Krankenkasse. Den Vordruck können Sie sich hier herunterladen:
Das Philips MRT Panorama HFO ist ein moderner MRT mit viel Komfort und bietet ihnen die folgenden Vorteile:
Platzangst:
Das nach den Seiten hin weit offene System bietet vollkommene „Arm- und/oder Beinfreiheit“, auch für stark übergewichtige Patienten.
Die neue Freiheit ermöglicht es Eltern während der Untersuchung neben ihrem Kind zu liegen und so direkt bei ihm zu sein.
Hohe Magnetfeldstärke, 1 Tesla:
Exzellente Bildergebnisse werden vor allem bei Wirbelsäulenuntersuchungen durch die spezielle Magnetfeldgeometrie erzielt. Anders als bei den bisher zur Verfügung stehenden offenen Systemen mit Feldstärken um 0,3 Tesla gibt es in der Bildqualität keine Einschränkung mehr gegenüber Untersuchungen in den besten klassischen „Röhren“ mit hoher Feldstärke.
Neueste Technologie zur Unterdrückung von Bewegungsunschärfen:
Speziell bei Untersuchungen von Kleinkindern und Patienten mit „Zittern“, wie z.B. bei der Parkinson-Krankheit können kleine unwillkürliche Bewegungen durch modernste Software ausgeglichen und damit unsichtbar gemacht werden. Die Auswertbarkeit der Untersuchung wird dadurch deutlich verbessert und Wiederholungsmessungen vermieden.
Diagnostische Punktionen und operationsvorbereitende Markierung von Brustkrebsverdächtigen Herden:
Mit dem neuen offenen System sind wir ebenso wie mit unserem anderen – Januar 2010 auf neuesten Stand aufgerüsteten 1,5 Tesla-System in der Lage, MRT-Mammographien durchzuführen und gegebenenfalls aus gefundenen Herden mittels ambulant in örtlicher Betäubung eine MRT-gesteuerte Entnahme zur feingeweblichen Untersuchung durchzuführen. Auch können wir den operierenden Ärzten einen zu entfernenden Herd in örtlicher Betäubung markieren.
Bewegungsstudien von Gelenken:
Spezielle Lagerungshilfen ermöglichen es, Schulter-, Knie-, und Ellenbogengelenke in ihren Bewegungsabläufen darzustellen und so eine fehlerhafte Funktion sichtbar zu machen.
Bessere Untersuchungsergebnisse durch großen Freiraum bei der Patientenlagerung:
Optimierte Bildqualität in der Herzdiagnostik und bei Schulter- und Hüftgelenken wird erzielt, in dem das zu untersuchende Organ immer durch beliebige Seitwärtsverschiebung des Tisches in die Mitte des Magnetfeldes gebracht werden kann.
Auch Handgelenke können dadurch in komfortabler Rückenlage untersucht werden.






